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Amateur-Sexgeschichten.com : Sex Amateur Sexgeschichte Bumsen statt Jogging wie geil es da abging |
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Sexgeschichte: Bumsen statt Jogging
Seit reichlich sechs Monaten bewohnte der Mann meiner Träume das Reihenhaus, das direkt an unseres grenzte. Mit den Vorbesitzern hatten wir uns geeinigt, die großen Gärten weder durch einen Zaun, noch durch irgendwelche dichten Hecken zu trennen. Großzügig sollten die Gärten wirken. Wir hatten uns ja auch blendend verstanden und auch manche Party gemeinsam gefeiert. Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt! Eines Tages war ich unvorhergesehen drei Tage früher von einer Auslandmesse zurückgekommen. In Vorfreude hatte ich schon im Auto meinen Slip ausgezogen, weil ich wusste, wie scharf mein Mann war, wenn ich ein paar Tage unterwegs gewesen war. Ich natürlich auch. Ich malte mir schon aus, wie er mich küssen und unter den Rock greifen würde. Dort sollte er ins volle Menschenleben fassen. Die letzten Kilometer rutschte ich unruhig auf meinen Fahrersitz hin und her. In Gedanken hatte ich ihn schon drin. Tatsächlich ließ ich meine Beckenmuskulatur schon mehrmals spielen, als wäre ich wundervoll ausgefüllt. Dann kam der große Katzenjammer. Obwohl Samstag war, fand ich unser Haus verwaist. Allerdings stand die Terrassentür offen. Ich musste nicht lange überlegen. Mein Mann konnte nur bei den Nachbarn sein. Auch im Nachbarhaus war die Terrassentür nur angelehnt. Ich musste mich gar nicht wundern, dass niemand mein Klopfen mitgekriegt hatte. Drinnen auf dem Teppich tobten drei nackte Gestalten in sichtlicher Wollust. Mein Mann war es und zu meinem Entsetzen die Nachbarin und ihre zweiundzwanzigjährige Tochter. Die Nachbarin hockte über den Schenkeln meines Mannes und legte einen flotten Ritt hin. Ihr Töchterchen hatte sich breitbeinig über seinen Kopf platziert und ließ sich die Pussy abschlecken. Ich geiferte unüberlegt los. Wäre ich lieber wieder verschwunden und hätte erst mal in Ruhe nachgedacht. Der Krach mit meinem Mann und den Nachbarn war so intensiv geworden, dass die Familie schließlich ihren Reihenhausteil verkaufte. Meinen Mann hatte ich zum Teufel gejagt und wartete nun auf den Scheidungstermin. Zurück zu dem Mann meiner Träume, zum neuen Besitzer von nebenan. Schon lange genoss er mein Interesse. Ich kannte mich in seinem ganzen Tagesablauf auf. Schon am frühen Morgen beobachtete ich, wenn er sich zum Jogging aufmachte und dann bei gutem Wetter im Garten seine Gymnastik machte. Ich stand hinter der Gardine und beobachte mit Vergnügen sein Muskelspiel. Manchmal drehte ich mich auch verärgert vom Fenster weg, wenn eine junge Frau bei ihm war, die mit ihm Gymnastik machte. Bald war mir aber klar, dass sie nicht liiert waren. Endlich hatten wir an einem herrlichen Sonnentag Gelegenheit, im praktisch gemeinsamen Garten Brüderschaft zu trinken. Ich konnte nicht mehr hören, wie er mich siezte. Bastian hieß er, das wusste ich ja schon. Inzwischen war ich mir schon ziemlich sicher geworden, dass er eingefleischter Junggeselle war. Das verführte mich dazu, unsere Gespräche in immer gewagtere Bahnen zu bringen. Eines Tages nahm ich all meinen Mut zusammen. Nur in Hemdchen, String und spitzenbesetzten Strümpfen stand ich hinter der Terrassentür und fing ihn ab, als er sich zum Jogging aufmachen wollte. Er war so verblüfft, dass er sich ohne Widerstand in mein Zimmer ziehen ließ. "Wie wäre es", knurrte ich gespielt verrucht, "wenn du heute ausnahmsweise deine Freiübungen mal gemeinsam mit mir machst. Ist es nicht zu langweilig, sich jeden Tag allein abzustrampeln?" Von gestern war er nicht. Seine Griffe verrieten mir, dass ihm mein Überfall nicht missfiel. Mit einer Hand griff er zu meinen Brüsten und die zweite ging ohne weitere Umstände unter meinen String. Am Po spürte ich, wie sich sein Schwanz ruckartig aufstellte. Ich war von seiner Reaktion so angetan, dass ich meine Hand um seinen Hals legte und meine Zunge zu einem heißen Flirt mit seiner herausstreckte. Ich freute mich, wie prompt und heftig er reagierte. Sein Atem steigerte sich in eine erstaunliche Frequenz. Das genüssliche Knurren, tief in seiner Kehle, wies darauf hin, wie nötig er es wahrscheinlich hatte. Kein Wunder! Die junge Frau hatte ich lediglich bei der gemeinsamen Gymnastik gesehen. Ich war mir sicher, dass die Leibesübungen nicht etwa in seinem Haus fortgesetzt wurden. Mit nachtwandlerischer Sicherheit fand Bastian natürlich meinen Kitzler. Anfänger war er nicht. Ganz schnell brachte er mich in Hochstimmung, und dann nässte ich auch bald ganz fein seine wunderschön spielende Hand. Er streichelte mir den Slip ab und schickte sich gerade an, zwischen meine Beine zu stiegen. Die Hosen hatte er noch oben, aber seine Zunge bereits an meiner Pussy. Ich hielt es nur ein paar Minuten aus, dann musste ich meine Sehnsucht nach seinem Körper erst mal befriedigen. Ich war perplex, dass er unter seiner Sporthose noch einen String trug. Noch nahm ich mir nicht die Zeit, ihn auch noch den abzunehmen und das Hemd über den Kopf zu schieben. Ich war so lüstern, dass ich alles mit der Zungenspitze streichelte, was ich erst mal freigelegt hatte. Einen wahnsinnig aufregenden Duft strahlte der Mann aus. Ich saugte ihn mit den Nüstern gierig auf und wurde immer wilder. Alles beknabberte ich an ihm. Das Bukett seines Schosses machte mich bald wahnsinnig. Ich konnte nicht umhin, meine Lippen über den appetitlichen Spargel zu schieben. Tief schaute ich dabei in seine Augen. Nur unendliche Zufriedenheit strahlten sie aus. Ich konnte nichts dafür. Es war so lange her, dass ein Mann bei mir gewesen war. Ich vernaschte ihn so ungezügelt, dass es plötzlich zu spät für einen Rückzieher war. Als er merkte, ich wollte mir keinen Tropfen entgehen lassen, drückte er meinen Kopf ganz fest an seinen Schoß. Furchterregend brummte er und schüttelte sich wie im Fieber.
Noch hatte er nicht abgeschossen. Diesmal wollte ich in sein Gesicht sehen. Noch niemals hatte ich es erlebt, mit einem Mann zu scherzen und zu lachen, wenn er sich gerade zu einem stürmischen Endspurt anschickte. Ich lobte seine Standhaftigkeit und versicherte, dass ich in so kurzer Zeit noch niemals so oft gekommen war. "OH, war das schön", wimmerte ich. "He", maulte er, "was heißt ... war das schön? Willst du etwa schon kapitulieren. War doch alles nur Vorspiel bisher. Gut, dass er in dieser Stellung auch zu meinen Brüsten reichte. Sie waren höchst sensibel geworden. Jede Berührung funkten sie als irre Signale tief in den Unterleib. Ein Weilchen wusste ich nicht, ob ich überhaut noch einmal kommen konnte. Dann schoss es ohne Vorwarnung aus mir heraus, wie ich es auch nur von ganz seltenen Fällen kannte. Bastian merkte es und strahlte übers ganze Gesicht. Ich war fest überzeugt, dass dieser Mann erst mal ziemlich uneigennützig alles tat, um mich vollkommen zufrieden zu stellen. Dann kam seine Zeit. Ich lag nun wirklich geschafft vor ihm und wartete sogar mit ein wenig Ungeduld darauf, dass er endlich kommen sollte. Ich wollte nur noch meine Ruhe. Vielleicht war ich auch für einen Moment abgetreten, denn seine heiße Salve überraschte mich vollkommen. Er verließ sich wohl nicht auf die Spirale. Ich konnte noch sehen, wie er heftig wichste und mir den ganzen Segen ins Schamhaar schickte. Eine Stunde hatten wir auf meinem Bett abgeruht. Plötzlich wisperte er an meinem Ohr: "Mein Jogging habe ich bei dir ja nun absolviert. Nun fehlt mir eigentlich nur noch die Gymnastik." Von diesem Tag an joggten wir nur noch gemeinsam.
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