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Schon tagelang freute ich mich auf den kommenden Abend. Mein Mann hatte Karten für ein Ballett besorgt, das ich schon lange sehen wollte. Eigentlich hatte es mit dem Abend nichts zu tun, dass ich einen freien Tag hatte. Mein Überstundenkonto in der Firma war so angewachsen, dass mir mein Chef die freien Tage regelrecht aufzwang. Was macht eine brave Hausfrau mit einem freien Tag? Endlich mal wieder etwas gründlicher Hausputz! Nur im Slip rammelte ich mit Staubsauger, Wischeimer und Staubtuch durch die Wohnung. Ich liebte es, beinahe nackt zu putzen. So hatte ich wenigstens ein bisschen Vergnügen dabei, wenn ich mir hin und wieder einen begehrlichen Griff an die Brüste oder zwischen die Beine gönnte. An Spiegeln kam ich nie vorbei, ohne mich etwas intensiver um meine sehnsüchtigen Brüste zu kümmern. Die süßen Nippel waren auch recht zufrieden, wenn sie von meinen eigenen Lippen vernascht wurden. Ich wusste ganz genau, wie ich mich mit solchen Spielchen im Laufe meiner Putzarbeiten immer mehr in Stimmung brachte. Mein Höschen war dafür ein geeigneter Indikator. So auch an diesem Tag. Als der Slip im Schritt schon mehr als feucht war, ließ ich auch das letzte Stück noch fallen und geilte mich vor dem Spiegel am Schlafzimmerschrank vollends auf. Mit breiten Beinen lag ich an der Kante des Betts und hatte meine Freude daran, mit all den empfindsamen Köstlichkeiten zu spielen. Schon bald sprang ich erschreckt auf. Ich brauchte ein Frottee. Zu sehr war ich schon in Fahrt geraten. Gut so, denn schon nach ein paar Minuten überraschte mich eine unwahrscheinliche Husche. Damit hätte ich natürlich rechnen müssen, weil ich es gleich auf die Spitze trieb und nach dem GPunkt suchte. Nach diesem herrlichen Orgasmus lag ich lange mit geschlossenen Augen da und streichelte nur verhalten meine Brüste. Meine Gedanken gingen weit zurück und gaukelten mir ein buntes Kaleidoskop von dem vor, was ich in diesem Ehebett schon alles erlebt hatte.

Ich sprang auf, um mir mal wieder die Freude zu gönnen, die alten Videos anzuschauen, die ich zusammen mit meinem Mann in unserer Sturm und Drangzeit gedreht hatten. Das verrückteste Band fiel mir gleich zuerst in die Hände. Michael kniete in der Duschkabine vor mir und machte es mir lange und geschickt französisch. Ich gurgelte gerade glücklich zu meinem zweiten Höhepunkt, da bettelte er um ein Extra, das ich ihm schon hin und wieder gegönnt hatte. Auf seinen Wunsch hin stellte ich meine Beine sehr breit, drückte mein Becken heraus und erleichterte mit einem scharfen Strahl meine Blase. Mein Mann stand vor der Duschkabine und onanierte zu den geilen Bildern. Er musste mich nicht belehren. Von ganz allein teilte ich sofort alles in kurze Kaskaden auf, damit er recht lange sein Vergnügen hatte. Dann durfte ich mich daran erfreuen, wie seine Faust seine Lust im hohen Bogen an meinen Bauch zielte. Ich konnte das Video nur mit einer fleißigen Hand zwischen den Schenkeln ertragen.

Schöne Streifen fand ich noch von ganz verrückten Stellungen. Auch einen ziemlich guten Strip von mir gab es und eine raffinierte Entkleidungsszene von Michael, bei der er mich mit so einer Scherzverhüllung seiner edelsten Teile überrascht hatte. Sein Schwanz steckte in einem Elefantenrüssel. Es war zu komisch anzusehen, wie der sich streckte und in der Waagerechten blieb.

Am Abend stand ich mit meinem Mann vor dem Schlafzimmerschrank. Wir wollten uns fürs Ballett ankleiden. Mit einer Hand auf der Pussy knurrte ich: "Ich glaube, ich stehe heute einen Ballettabend nicht durch, wenn ich die Männer in ihren hautengen Hosen und den tüchtigen Beulen sehe. Dazu noch bezaubernde Mädchen, bei denen man fast alles sieht."

Michael schaute mich verblüfft an. Als er merkte, wie ernst es mir war, erinnerte er: "Aber du hast dich doch schon seit ein paar Tagen darauf gefreut."

Ich gestand ihm offen, dass ich mir am Nachmittag unsere alten Videos angesehen hatte. Das warBeim Ankleiden überrollt für ihn wohl auch ein Signal. Er lüftete meine Bluse und begann sich von der Schulter an abwärts zu küssen. Wenn ich mich vor zwei Minuten noch hätte zusammenreißen können, nun war es vorbei. Die Hand auf meinem Schamberg war bei seinen Küssen noch fleißiger geworden.

Gleich hatte ich seine an dieser Stelle und setzte sie mit meiner verlangend in Bewegung. Ein Griff nach hinten ließ mich erzittern. Alles stand bei ihm Gewehr bei Fuß. Er war binnen kürzester Zeit angesprungen. So kannte ich meinen Mann. Gern ließ er sich von mir verführen und ich durfte mich immer wieder daran erfreuen, wie schnell er reagierte. Noch niemals war es mir passiert, dass er mich etwa abgedrängt oder vertröstet hätte. Ich wisperte ihm zu, was ich mir alles angesehen hatte und machte ihm die süßesten Komplimente dafür, wie er mich schon früher verwöhnt hatte.

"Nein", sagte er nach einer Weile, "ins Ballett kannst du wirklich nicht gehen. Du musst ja fürchten, dass die Sitzpolster unter dir feucht werden."

"Frecher!" protestierte ich, aber ich wusste, wie recht er hatte. Ich genoss sein zärtliches Fingerspiel. Jede Taste auf der Klaviatur meiner Gefühle schlug er an. Eine Wonne, wenn man sich lange kennt und voneinander weiß, was gefällt.

Beim Ankleiden überrollt Übermütig ließ er sich auf den Rücken fallen. Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie er mich auf seinen Schenkeln und seinen Ständer in mich hineingeschoben hatte. Ich hielt die Luft vor Begeisterung an, aber gleich klagte ich: "Ich wollte ihn aber so gern erst mal küssen und schlecken."

"Tu dir keinen Zwang an", provozierte er mich.

Ich war verblüfft. Er tastete gerade eines meiner kleinen Geheimnisse an, die zwischen uns noch geblieben waren. "Jetzt", fragte ich mit gespielter Überraschung, "wo dein Schmuckstück gerade von mir trieft?"

"Du kleine falsche Schlange", brachte er mit ziemlich blecherner Stimme heraus. "Denkst du, ich habe es nie bemerkt, wie du dir manchmal die Finger an deiner Pussy angefeuchtet und sie dann lüstern zwischen die Lippen geschoben hast? Du hast dich zwar immer bemüht, mich glauben zu lassen, dass es nur so eine geile Geste war. Ich war mir schon klar, wie gern du am Nektar deines süßen Kelchs naschst.".

Ich fühlte, wie mir das Blut in die Wangen stieg. Auf einen Versuch, es zu bemänteln, ließ ich es gleich gar nicht erst ankommen. Ich parierte seine kleine Enthüllung mit einem Eingeständnis: "Ich gebe es zu! Ich nasche ebenso gern daran, wie ich hin und wieder genieße, wenn ich dir den letzten Tropfen aussage. Ja, ich liebe deinen und meinen Duft."

Ganz fest drückte er mich an sich, ließ mich dann aber seinen Armen entschlüpfen. Ich rutschte auf seinen Schenkeln abwärts und erfüllte mir meinen Wunsch. Betont genüsslich, knurrte ich, während ich mit der Zungenspitze die ganze Länge seines feucht glänzenden Mastes abgraste. Das kleine Ungetüm stand zitternd vor meinen Augen und verleitete mich, nachdem ich meine Lust auf das eigene Bukett gestillt hatte, nun auch seines in vollen Zügen zu genießen. Er stöhnte herzergreifend, als ich seinen Rückzug verhinderte. Weit sperrte ich meinen Schnabel auf und entschärfte meinen Mann mit heftigen Faustschlägen.

Ich beleckte noch gedankenversunken meine Lippen, er meine Brustwarze. "Sollen wir nun noch zum Ballett gehen?" fragte er.

"Mit mir kannst du tanzen", murmelte ich mit geschlossenen Augen, "splitternackt bis Mitternacht. Ganz eng! Deinen Lümmel zwischen meinen Schenkeln."

Ich war verwundert. Was sollte denn nun kommen? Eine kleine Sexualphilosophie? Er raunte: "Meinst du, es ist normal, wie gern wir uns gegenseitig abschlecken? Ist es normal, wie ich immer geiler werde, je feuchter die Pussy wird?"Beim Ankleiden überrollt

"Wozu stellst du die Frage? Was interessiert uns, was normal ist und was nicht. Was wir unter uns machen und es gegenseitig auch wollen und genießen, das ist doch ausschließlich unsere Sache. Zum Glück gibt es noch keine Oralsteuer, sodass wir es nicht mal dem Finanzamt mitteilen müssen."

Michael kicherte und prustete heraus: "Wäre nicht schlecht, das Motto: Lecken und Blasen für den Finanzminister!"

Für meinen Geschmack dehnte Michael seine Rehapause schon zu lange aus. Ich merkte zwar, dass er immer weiter über unseren Sex reden wollte, aber mir war ganz anders. Ich schnurrte: "Es ist so wunderschön, wie du meine Brustwarzen verhätscheltst, aber da unten schmachtet deine allerbeste Freundin und ruft nach mehr."

Mein Wunsch war ihm Befehl. Bis das Ballett zu Ende war, zog er mich noch dreimal herrlich durch. Nicht zum ersten Mal hatten wir kurz vor Mitternacht beide Freude daran, wie ich es mir noch einmal selbst besorgte. Ganz in der Tiefe rumorten meine vibrierenden Liebeskugeln und außen herum befriedigten mich meine geschickten Finger. Michael war von den Bildern mal wieder so fasziniert, dass er sich nicht mal um meine Brüste kümmerte.

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