Sexgeschichte: Sie blies mich aus den Depressionen
Es war eine tolle Fete. Unsere Freunde hatten sich inzwischen verabschiedet. Meine Frau schob einfach die breite Schiebetür zum Wohnzimmer zu. Damit wollte sie mir sagen, dass wir es uns für den nächsten Tag aufheben wollten, die Spuren der Fete zu beseitigen. Mir war es eigentlich ziemlich egal, denn ich hatte schon den ganzen Abend sehr viel andere Dinge im Kopf, als zu feiern und lustig zu sein. Ich hatte mir nur mächtig Mühe gegeben, den anderen die Stimmung nicht zu verderben. Während ich vor der Haustür eine Zigarette rauchte, wusste ich Claudia im Bad. Genau hatte ich in ihren Augen gesehen, mit welcher Vorfreude sie unter die Dusche gegangen war. Schade, ich hätte im Moment so gern ein paar Worte mit ihr geredet. Nachdenklich trat ich meine Zigarette aus und ging durch den Keller in die Garage. Noch einmal wollte ich mich ans Steuer meiner Nobelkarosse setzen. Ich versank ganz tief in meinen trüben Gedanken und merkte überhaupt nicht, wie sie Zeit verging.
Plötzlich stand Claudia neben mir. Ganz aufgeregt schrie sie mich förmlich an. "Was treibst du dich denn in der Garage herum? Ich habe dich im ganzen Haus gesucht, sogar im Vorgarten. Ist dir nicht gut?"
Ihrem Outfit nach zu urteilen, hatte sie mich in einer ganz bestimmten Absicht gesucht. War mir ja klar. Ich wusste ja auch, warum sie um diese späte oder besser um die frühe Stunde noch einmal unter die Dusche gegangen war. Sie setzte sich auf die Kante der Karosse und ich griff ganz in Gedanken zu ihrem Bein. Ich konnte nicht mal dazu lächeln, wie sie mit ihrer behandschuhten Hand unter ihren exquisiten String fuhr und raunte: "Wenn du wüsstest, wie sich die Kleine nach dir sehnt."
Ich wunderte mich allerdings, dass Claudia mir nicht nur den Hunger ihrer Pussy demonstrieren wollte, sondern ihre Hand erst mal da ließ, wo sie war, und die Finger sogar ein wenig kreisen ließ. Sie musste mir ja nichts beweisen. Ich hatte ja schon während der Party bemerkt, wie geil sie geworden war. Es war mit unseren Freunden auch eine verdammt kribbelige Situation geworden. Immer übermütiger waren wir alle beim Tanzen geworden und immer kühner unserer Berührungen untereinander. Es hätte nicht viel gefehlt und es wäre dazu gekommen, was eigentlich irgendwie schon lange in der Luft gelegen hatte, zum Gruppensex. Vielleicht war nur mein persönlicher Kummer schuld, dass ich dann plötzlich doch Feierabend gebot. Aber in Claudia wirkte wohl die schwülstige Situation nach.
Nun schimpfte sie zu meiner Einsilbigkeit und darüber, wie ich stoisch hinter meinem Steuer saß. Ich wollte es ihr nicht länger vorenthalten. Sie tat mir zwar im Augenblick leid aber es musste einfach raus: "Mein Wägelchen wird morgen abgeholt. Mein Schatz, ich habe die Firma fast in den Sand gesetzt. Wir sind pleite. Mit Mühe kann ich das Haus noch halten."
Die Sekunden der Sprachlosigkeit rannen dahin. Claudia wollte wissen, wie lange ich es schon wusste und schien zufrieden, dass es erst seit dem vergangenen Vormittag so klar war. Sie begriff auch, warum ich die Fete mit den Freunden nicht abgesagt hatte. Meine Frau überraschte mich wider mal total.
Neben dem Wagen stieg sie aus ihrem Body. Sie hauchte mir einen Kuss auf den Mund und raunte: "Ich liebe dich auch ohne dieses Statussymbol. Du weißt, dass mich Autos noch nie so sehr beeindrucken konnten, weil ich weiß, dass von den meisten die Papiere doch bei der Bank liegen."
Sie setzte sich auf die Motorhaube machte ihre Beine einladend breit und lockte: "Dann wollen wir zünftig Abschied von ihm feiern. Weißt du noch, wie wir ihn mit einem herrlichen Fick auf dieser Motorhaube eingeweiht hatten?"
Das kleine Biest hatte ihre Hand schon wieder unter dem Höschen und bewegte es so raffiniert, dass mich die glitzernden Schamlippen und der leicht aufgebrochene Spalt mächtig antörnten. Ich wusste genau, dass sie es ernst meinte. Scharf genug war sie schließlich. Ich allerdings auch! Schon, als sie ihren hübschen Body abgelegt hatte, gab es einen mächtigen Ruck in meiner Hose.
"Sei kein Frosch", rief sie launig, "wollen wir uns wegen des Autos die Nacht verderben lassen? Wenn wir schon pleite sind, dann lass uns wenigstens in vollen Zügen genießen, was uns gar nichts kostet. Nicht mal ein Kondom, denn heute hast du laut meinem klugen kleinen Computer freie Fahrt."
Ich brauchte noch einen Moment. So schnell konnte ich nicht umschalten. Allerdings hütete ich mich auch schwer davor, sie etwa abzuweisen. Das hätte sie mir nicht so schnell verziehen.
Selbst, als ich schon neben dem Auto kniete und das Hemd von den Schultern war, steckte ich noch in meiner Depression.
Mit breiten Beinen hockte sie vor mir. Sie hatte selbst ihr Höschen abgelegt. Ich sah sogar mit geschlossenen Augen ihre herrlichen Brüste und ihren unwiderstehlichen Schritt. Am liebsten hätte ich sofort meinen Kopf dort vergraben und es ihr bis zur Erschöpfung oral besorgt. Noch aber konnte ich nicht über meinen Schatten springen.
Claudia nestelte mir die Hose auf. Mit einer Hand fuhr sie hinein und begann meinen Schwanz voller Sehnsucht zu wichsen; die andere kraulte durch das Fell auf der Brust. Zuweilen drehte sie meine Brustwarzen zwischen den Fingerspitzen, wie sie es selbst gern an ihren hatte. Sie hatte schon lange entdeckt, wie empfindlich ich an den Brustwarzen war. Das nutzte sie auch mit ihrer huschenden feuchten Zunge weidlich aus.
Gut, dass sie vorsorglich unserer Decke neben dem Auto ausgebreitet hatte, die uns schon oft bei einer Nummer im Grünen als Unterlage gedient hatte. Als ich ihre übermütig wichsende Hand nicht mehr ertragen konnte, schubste ich meine Frau einfach nach hinten und stillte mir endlich meinen Appetit auf ihren herrlichen Duft. Ich wusste genau, dass sie wieder oberhalb der Leistenbeugen je einen Tropfen von dem Luxusduftwässerchen angetan hatte, dem man auch eine aufreizende Wirkung auf Männer nachsagte. Gleich darunter küsste ich mich abwärts, bis ich an den inzwischen ganz nass gewordenen Schamlippen ihren natürlichen Duft aufnehmen konnte, den ich über alles liebte. Es war sicher allerhöchste Zeit, denn Claudia geriet ganz schnell in Ekstase und dann sogar richtig in Trance. Sie kam heftig und ich hatte den Eindruck, als wollte es gar nicht wieder aufhören. Ich hörte sie wimmern: "Oh, ist das unbeschreiblich schön. So lange wir uns haben und du so lieb zu mir bist, kann mich nicht mal eine Nahezupleite erschrecken und der Verlust des Autos gleich gar nicht."
Ich legte in meinem Fleiß noch ein wenig zu. Ihren liebsten Griff gönnt ich ihr. Den Daumen schob ich tief in die Pussy, den Zeigefinger ein ganzes Stück in den Po und mit der Zungenspitze reizte ich den Kitzler. Wie Espenlaub zitterte Claudia und bettelte förmlich: "Mach es mir schon! Komm doch, steck ihn mir ein.
Sie drängte mich beinahe abrupt ab, drehte sich und schob mir begehrend ihren Hintern entgegen. Ich hätte vor Geilheit ausrasten können. Mein Griff um ihren zitternden Leib und der Stoß von hinten vereinten uns ohne einen weiteren Handgriff. Mein Ständer schoss nur so in die saftige heiße Möse hinein. Es dauerte nicht lange, bis ich mächtig in Fahrt kam. Sicher waren alle Gedanken an das Geschäft, den Wagen und die komplizierte finanzielle Lage wie weggeblasen. Ich fühlte nur noch mit meinem Schwanz, der mit jedem Stoß heißer zu werden schien, den ihre bewegten Schamlippen pressen und rieben. Als ich schon wahrnahm, wie der Samen in die Harnröhre steigen wollte, entzog sich Claudia rasch und murmelte: "Nein, mein Lieber. Auch wenn du freie Fahrt hast. So schnell sollst du nicht kommen. Wer weiß, ob ich dich nach dem feuchtfröhlichen Abend noch einmal in Stimmung bringen kann."
Ehe sie sich wieder auf den Rücken abrollen ließ, angelte sie mit den Lippen nach meinem Schweif und schien sich ein Vergnügen daraus zu machen, alles andächtig abzuschlecken, was an ihm glitzerte und funkelte.
Erwartungsvoll lag sie unter mir. Ganz hoch holte sie selbst ihre Beine, weil sie wusste, wie ich das mochte, wenn ich sie schon mal in der Missionarsstellung nahm. "Und jetzt tob dich richtig aus", brummelte sie", "vergiss all deine Sorgen, verlier dich ganz tief in mir und lass es einfach kommen. Ich bin so scharf darauf, dass du mir endlich mal wieder alles in meinen Leib hineinschießt."
Mich machte es wahnsinnig an, wie sie lockte und provozierte. Ich wusste, sie dachte gar nicht mehr an ihre eigene Lust, wollte nur in erster Linie mich so glücklich und zufrieden machen, dass ich für einen Augenblick von meinen Sorgen loskam.
Allerdings sorgte ich dafür, dass sie selbstverständlich auch noch einmal auf ihre Kosten kam.
Am Ende war ich so entspannt, dass ich ihr eine ganze Sinfonie als Nachspiel schenkte. Hin und weg war sie von meinen ausgesuchten Zärtlichkeiten.
Nicht mehr einen Blick hatte ich für meinen Nobelschlitten, als ich Claudia auf meinen Armen ins Haus trug.
|