Sexgeschichte: Ich wollte Lesben sehen
Zum dritten Mal traf ich in der Disko nun schon mit einem jungen Mann zusammen, der offensichtlich ziemlich verrückt nach mir war. Oft hatten wir schon zusammen getanzt, Drinks hatte er mir ausgegeben und ewig gequatscht hatten wir miteinander. Ich hatte sein Angebot noch nicht angenommen, mich nach Hause zu begleiten. Zum Schluss war ich in meiner Meute und verließ mit denen auch die Disko. Der Mann war immerhin fremd in der Stadt. Ich wusste schon, dass er Monteur bei einem großen Bäckereimaschinenbauer und für mehrere Wochen in unserer Stadt beschäftigt war.
Am dritten Abend hatte er während des Tanzes das bekannte Bedürfnis, mal an die frische Luft zu gehen. Ich bekam den ersten Kuss und auch gleich den ersten deutlichen Druck seines Schwanzes an meinen Bauch. Er zog sich geniert zurück, während ich ihn keck angriente, als er tatsächlich eine Entschuldigung wisperte. Noch nie hatte ich davon gehört, dass sich ein Mann für etwas entschuldigt, was ihm bei einer Umarmung passiert. Küssen konnte er jedenfalls. An die hundert Meter von der Disko entfernt wusste ich eine Bank, zu der ich ihn unbemerkt lenkte. Es war eine herrlich laue Spätsommernacht. Unsere Küsse wurden immer stürmischer. Leider tat er sich ein bisschen schwer mit meinen Brüsten. Von oben wagte er sich nicht unter mein Kleid zu fahren. Nur durch den Stoff hindurch begann er zu walken und zu streicheln. Ich merkte deutlich, wie er langsam in Fahrt kam. Sicher war es ihm Ermutigung, dass ich ihm sogar Petting gestattete, an dem ich mich wohlweislich lieber nicht beteiligte. Es war wunderschön, wie er lange die Innenseiten meiner Schenkel streichelte und sich dann ziemlich umständlich unter den Slip schlich. Ich dachte nicht daran, dass er es ziemlich schwer hatte. Mein schmales Höschen hatte sich tief in den Schlitz eingezogen. Er konnte mit der Fingerspitze immer nur eine Schamlippe streicheln. Es machte mich trotzdem scharf wie eine Rasierklinge. Als er mich breitbeinig auf seinen Schoß holen wollte, drängte ich ihn sanft ab. Ich sagte beschwichtigend: "Nein bitte, wir müssen wieder rein. Meine Freundinnen wissen nicht, wo ich stecke. Wenn sie mich länger vermissen, gehen sie auf die Suche."
Vor dem Eingang bekam ich noch ein paar heiße Küsse, die ich noch am Ende der Veranstaltung auf meinen Lippen spürte. Mir war, als hatte ich mich in diesen Mann verliebt. Ich schalt mich, weil ich genau wusste, dass seine Heimat beinahe vierhundert Kilometer entfernt war.
Diesmal hatte ich der Meute einen Wink gegeben. Ganz allein mit dem nicht mehr ganze fremden Mann verließ ich die Disko. Ich sagte nicht gleich etwas, weil Reimon für mich die falsche Richtung einschlug. Dann erfuhr ich, in welcher Pension er untergekommen war und verstand plötzlich, warum er nach rechts gegangen war. Mich plagten sehr gemischte Gefühle. Einerseits war ich von der Parkbank noch wahnsinnig aufgeheizt und andererseits ärgerte ich mich, wohin er steuerte, ohne mich auch nur zu fragen. Das entschuldigte ich aber gleich. Plötzlich blieb er stehen und raunte: "Wo wohnst du eigentlich? Ich marschiere einfach los."
Ich sagte ehrlich: "Zu Fuß ist es ein bisschen weit. Das Taxi mit meinen Freunden ist aber weg. Hast du ein Auto?"
"Ja, aber ich habe getrunken."
Nach ein paar Wortgefechten gab ich schließlich klein bei und ließ mich mit in seine Pension schleifen. Mir ging im Kopf herum, dass er ja noch ein paar Wochen bleiben wollte. Und wenn schon, dachte ich, es wäre nicht der erste OneNightStand.
Auf seinem Zimmer erlebten wir bald eine fürchterliche Enttäuschung. Freudig erregt legte er mich auf das Sofa und streichelte mir das Kleid bis auf den Bauch. Ich wurde unter seiner streichelnden Zunge bald verrückt. Alles beleckte sie, was sie zwischen Slip und Strümpfen an nackter Haut finden konnte. Schließlich spannten seine Finger den Stoff des Höschens auf und machten für die kühne Zungenspitze Platz. Umständlich hatte ich währenddessen an Reimons Hemd geknöpft. So hastig, wie er seine Hosen abstreifte, rechnete ich damit, dass er jeden Augenblick über mich steigen oder mich vielleicht über sich holen wollte. Mir war es sehr recht. Ich fühlte mich überreif für den Abschuss und liebäugelte bereits mit seinem stattlichen Schwanz.
Nach ein paar Minuten glaubte ich nicht richtig zu sehen. Was da in seinem Schoß so kühn gestanden hatte, lag nun faul und klein auf dem Schenkel. Er sah, wohin ich blickte, und murmelt: "Meine Güte, nicht schon wieder." Gleich erfuhr ich, dass ihm das schon zweimal bei Mädchen passiert war, mit denen er noch nicht vertraut und in einer fremden Umgebung gewesen war. Ich küsste ihn innig und versuchte ihn über den peinlichen Augenblick hinwegzuhelfen. Nicht nur ihm wollte ich helfen, sondern auch mir einen Gefallen tun. Ich war viel zu aufgeregt, um mich mit einem Küsschen zu verabschieden.
Kurz entschlossen ließ ich die Träger meines Kleidchens von den Schultern rutschen und die des Büstenhalters gleich mit. Ich dachte, entweder wirkt das Überraschungsmoment sofort oder es ist eben alles vorbei. Ich strahlte ihn an und stellte ihm frei, sich an meinen Schmucken zu laben. Er hatte wohl noch mit seinem Problem zu tun, konnte wahrscheinlich nicht gleich locker werden.
Reimon saß noch immer nackt und wie ein Häufchen Unglück auf seinem Stuhl. "He", beklagte ich mich, "verschmähst du etwa die Prachtexemplare?"
Noch mehr Leuchten kam in meine Augen. Ich sah, dass sich in seinem Schoß wieder etwas auswuchs. Um ihn noch ein bisschen mehr anzumachen, streichelte ich meine Brüste selbst.
"Ja", rief er, "zeig mir was. Gut machst du das".
Auch ohne seinen Ansporn hätte er noch eine Zugabe bekommen. Meine Möpse zeigte ich ihm im Profil und machte ihm auch noch Lust mit meinen blanken Schenkeln. Sein zuckender Aufstand war für mich Beifall und Versprechen für mehr.
Die hängenden Glocken sollte er noch sehen und meine strammen Backen. Viel deutlicher konnte ich wohl nicht werden. Eigentlich rechnete ich fest damit, dass er in dieser Stellung gleich über mich herfallen würde. Ich traute seinem Ständer zu, dass er nun eine richtige Runde durchstehen konnte. Wir hatten uns ja immerhin ein wenig kennengelernt. Ganz fremd war ich nun nicht mehr.
Um meiner Show noch ein Sahnehäubchen aufzusetzen, angelte ich in der Handtasche nach meinem Vibrator. Den hatte ich bei mir, weil ich in dieser Nacht eigentlich bei meiner besten Freundin schlafen wollte. Nein, diese Gesten waren nicht meine letzten Versuche. Ich machte es einfach nur noch aus der Lust an der Freude. Ich sah auch, wie er sich daran ergötzte.
Endlich platzte der Knoten. Im Nu lag ich splitternackt auf der Couch. Er kroch mit seiner Zunge förmlich in mich hinein. Ich war viel zu aufgeregt, um einfach dazuliegen und mich noch mehr anheizen zu lassen. Schnell brachte ich ihn in eine Stellung, die nach meiner Vorstellung war. Ich stieg breitbeinig über seine Brust und machte mich lang, um mit seinem stolzen Recken das gleiche Spiel zu treiben, was ich zuvor mit dem Vibrator demonstriert hatte. Natürlich zog er mich hoch über seinen Kopf und rehabilitierte sich mit seinem perfekten Französisch. Es gab auch keinen Makel mehr an seiner Standhaftigkeit. Ich spürte, wie er ganz locker wurde und sich an meinem Blaskonzert begeisterte. Als ich mich vorsichtshalber von ihm trennte, um ihn nicht ungewollt zu entschärfen, verkrampfte sich mein Körper unversehens. Er hatte mir mit seinem Daumen und fleißig saugenden Lippen einen Orgasmus beschert, wie ich ihn sicher noch nicht erlebt hatte. Als ich ausgekeucht hatte, fragte ich betreten: "Was war denn das?"
"Kennst du es nicht", sagte er beinahe wie ein Macho, "das kam von deinem GPunkt".
Ich war gleichzeitig verblüfft und freudig erregt. Schon mehrmals hatte ich mit meiner Freundin gegenseitig nach den GPunkten gesucht. Ohne Erfolg allerdings. Hatte es nun vielleicht geklappt, weil mich dieser Mann zuvor unheimlich aufgegeilt hatte?
In der nächsten Stunde zeigte trotz aller Anstrengungen Reimon absolut keine Ausfallserscheinungen mehr. Er nahm mich als Missionar, von hinten, auf dem Tisch, über den Sessel gebeugt, ein Weilchen als Schubkarre und am Ende als stolze Reiterin. Gegen Morgen waren wir beide so geschafft, dass wir ziemlich entkräftet nackt in sein Pensionsbett fielen. Ich hatte einfach nicht den Mumm, in meine Sachen zu steigen und nach Hause zu fahren. Ihm wollte ich erst recht nicht zumuten, mich etwa zu begleiten. Gegen neun stimmte ich per Handy meine beste Freundin ein, dass sie gegebenenfalls meiner Mutter sagen sollte, dass ich über den Tag noch bei ihr bleiben wollte. Es war Sonntag.
Nach dem Telefonat brodelte schon wieder die Lust in meinem Leib, die Morgenlatte, die ich neben mir ziemlich ziellos durch die Luft pendeln sah, weidlich auszubeuten. Ich blies so lange auf die entblößte Eichel, bis Reimon sich die Augen rieb und verwundert nach unten schaute.
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