Sexgeschichte: Doch keine Lesben
Mein Vater hatte einen Job in der Ferienanlage übernommen. Dazu gehörte, jeden Abend vor Einbruch der Dunkelheit einen Rundgang durch das Areal zu machen, um eventuelle Schäden oder Verunreinigungen gleich am nächsten Morgen zu beseitigen. Wenn er seinen Skatabend hatte, übernahm ich den Rundgang schon mal für ihn. Ich hatte Semesterferien und genoss ein paar Wochen faules Leben.
Als ich eines Abends an unserem exklusivsten Bungalow vorbeikam, stoppte ich meine Schritte gerade noch hinter der Hecke. Auf den Stufen des Pools schien sich etwas anzubahnen, was mein Interesse mächtig in Anspruch nahm. In manchen Magazinen hatte ich schon gelesen oder auf Bildern gesehen, was Frauen miteinander tun, wenn sie geil sind und sich gegenseitig befriedigen wollen. Hier am Pool hatte ich scheinbar die Aussicht, so etwas zum ersten Mal in Natur zu sehen. Die Bademäntel der beiden Frauen lagen schon zu ihren Füßen. Die hatten sie nach einem abendlichen Erfrischungsbad wohl nur übergezogen, um sich aufzuwärmen. Die hatten sie nicht mehr nötig. Der Abend war lau. Umständlich befreiten sie sich gegenseitig aus ihren nassen Badeanzügen. Ich wunderte mich, warum es auf den Steintreppen passierte, wo es doch sicher in ihrem Bungalow viel anheimelnder gewesen wäre. Es hatte sie wohl einfach so gepackt. Ich sah nicht zum ersten Mal, wie sich zwei Frauen küssen. Was hier abging, war aber viel mehr. Richtig fahrig stießen ihre Zungen aneinander, fingen sie zwischendurch immer wieder mit den Lippen ein oder wischten damit über die Gesichter oder über die Hälse. Weiter abwärts waren bereits vier Hände auf Wanderschaft. Die Blondine hatte offensichtlich wahnsinnige Freude an den herrlich gerundeten Backen der Gespielin, die wiederum schien es darauf abgesehen zu haben, der Freundin mit stoßenden Fingern rasch zu einem Orgasmus zu bringen.
Beinahe hätte ich mich abgewandt, als sie nicht aufhören, einander ihre zauberhaften Brüste zu vernaschen. Eine Ausdauer entwickelten sie dabei, die für einen Mann schwer vorstellbar sind. Ich sah allerdings an ihren Gesten und Bewegungen, dass sie beide inzwischen mächtig in Erregung gekommen waren. Tatsächlich setzte sich die Blondine mit einladend ausgebreiteten Beinen auf eine Stufe. Das war wohl deutlich genug, denn es fiel kein Wort. Die Brünette ging nieder und nahm mir mit ihrem Kopf die Aussicht auf die aufgebrochene Möse.
Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt. Jedenfalls wurde es mir tatsächlich mit der Zeit langweilig. Außer einem knackigen Po und den bewegten Kopf zwischen herrlich langen Beinen gab es für mich nichts zu sehen. Ich weiß nicht, ob es eine plumpe Annäherung für ein gemeinsames Spiel sein sollte. Jedenfalls machte ich in einer allerdings angemessenen Entfernung einen Hecht ins Wasser. Ich amüsierte mich. Als ich auftauchte, hockten die Frauen erstarrt auf den Stufen. Rasch wurden sie wieder beweglich, zeigten mir den Stinkefinger und verschwanden mit wackelnden Backen und hüpfenden Brüsten im Haus.
Am Morgen wollte ich retten, was zu retten war. Die Brünette lag bereits ausgestreckt am Pool, als ich mich leise im Wasser heranpirschte und meine Entschuldigung murmelte. Sicher fand ich nicht die richtigen Worte oder die Frau war zutiefst verletzt. Sie drehte mir wortlos den Rücken zu. Unsicher verharrte ich noch einen Moment und schob auch noch ein paar versöhnliche Worte nach.
Die Blondine musste aus der Entfernung alles beobachtet und gehört haben. Sie kam heran, gab der Freundin einen zärtlichen Patsch auf den Schenkel und murmelte: "Warum lässt du den Jungen so abfahren. Hat er sich nicht in aller Form entschuldigt? Was ist schon dabei, wenn er uns nackt gesehen hat. Es hat ihm doch sicher gefallen." An mich gerichtet bemerkte sie noch: "Nun bild dir aber ja nicht ein, dass wir eingefleischte Lesben sind. Wir können auch gut mit Männern."
Sie ließ nichts anbrennen, beugte sich zu mir, griff tief ins Wasser und streichelte zärtlich über den Sitz meines schon beinahe ausgewachsenen Ständers. Oho, dachte ich, von dieser Seite wird die Entschuldigung sicher mit einer Wiedergutmachungsforderung angenommen werden.
Es ging auch gleich richtig zur Sache. Zuerst ging es ihnen angeblich darum, dass ich ihnen beim Einreiben mit der Sonnenmilch behilflich sein sollte. Ich war verblüfft. Beide reagierten gleichzeitig. Die Brünette ging erwartungsvoll auf die Knie und streckte mir ihre fast nackten Backen entgegen. Die Blondine machte in freudiger Erwartung ihren Oberkörper selbst frei. Da ich nun schon mal begonnen hatte, den herrlichen Arsch einzusalben, der mir dankbar entgegenzuckte, musste sich die Blondine zufrieden geben, dass ich erst mal an ihren Brustwarzen knabberte. Herrlich, dort nahm ich noch den Duft ihres Morgenbades auf. Das machte Appetit. Ich bedauerte, dass ich keine Hand fei hatte. Ich hätte sie so gern intensiv durchgeknetet, die zarten weichen Brüste. Die Brustwarzen reagieren sofort auf meine flatternde Zungenspitze. Ich konnte bald zusehen, wie sie sich streckten, und fühlen, wie hart sie wurden.
Meine Hand an der anderen Frau war wohl durch die Aktivität meines Mundes ein wenig abgelenkt. Sie blieb nicht dabei, die Backen und die Schenkel zu bearbeiten. Immer wieder rutschte sie zwischen die Schenkel ab. Bald wurde mir bewusst, dass ich die Haut der Frau nicht mehr mit Sonnenmilch versorgte, sondern mit dem reichlich geflossenen Duft ihres Schoßes. Immer wieder brachte ich einen Teil davon mit und streichelte damit über den Po oder die Innenseiten der Schenkel. Von Ablehnung konnte ich bei der Brünetten nichts mehr bemerken. Selbstvergessen lutschte sie an ihrem Finger und stieß Töne aus, die mir niemand erklären musste. Als sie sich auf den Rücken drehte, fühlte ich mich wie am Abend wieder als Zuschauer.
Die Blondine ging zwischen die aufgestellten Beine. Ich dachte erst, sie wollte sich mit ihrer Zunge sofort über die Muschi hermachen, die sich durch die plötzliche Drehung nackt und glitzernd zeigte. Nein, sicher fühlte sie sich angedenk ihrer eigenen Gefühle gedrängt, die Freundin an ihren Brustwarzen aufzureizen. Ich hatte schon Bedenken, dass alles wie am Vorabend ablaufen könnte. Wenn mir das nicht passieren sollte, musste ich sofort aktiv werden. Einen rechten Schüttelfrost löste ich aus, als ich meine feuchten Lippen über die samtene warme Haut des Rückens huschen ließ.
Ich hatte das richtige Rezept gefunden. Sie bäumte sich auf und stöhnte: "Oh Mann, tu endlich etwas. Gib ihn mir schon, deinen verdammten Schwanz."
So gefiel es mir. Ich liebte es, wenn es eine Frau schon vorher vor Geilheit zu zerreißen drohte. Ein Weilchen wollte ich es noch auf die Spitze treiben. Obwohl sie mit mir schimpfte und ihren Badeanzug selbst schon vielsagend aus dem Schritt geschoben hatte, vernaschte ich erst mal ihre sehenswerten Backen und brachte ihr das große Zittern bei. Auch hier hatte ich den angenehmen Duft ihres Morgenbades vor der Nase. Noch zweimal rief sie nach meinem Schwanz aber ich konnte sie ganz schnell mit meiner stoßenden Zunge und saugenden Lippen zufrieden stellen. Ihre Beine gingen noch weiter auseinander. Während sie von der Freundin hinreichend an den Brüsten versorgt wurde, machte ich es ihr mündlich, bis sie deutlich ihren zweiten Höhepunkt herauskeuchte. "Mann", schrie sie, "warum hast du gestern Abend nur einen Hecht ins Wasser gemacht und nicht einen in unser Bett. Dich hat uns der Himmel für unsere Ferien geschickt."
Die Brünette musste in einer wahnsinnigen Verfassung sein. Selbst hatte sie sich an der Freundin aufgegeilt und dann auch noch alles andere mitbekommen. Mit Fug und Recht forderte sie einen Stellungswechsel ein, nach dem sie in den Mittelpunkt kam.
So geschah es auch. Während ich die Blondine nach ihren rauschenden Höhepunkten noch einen Moment in Ruhe küsste, konnte die Brünette gleich unser beider Hände an ihren schmucken Brüsten genießen. Es dauerte nicht lange, bis wir rechts und links neben ihr knieten und die Bilderbuchbrustwarzen leckten, saugten und beknabberten. Wir übertrafen uns gegenseitig mit unserem Eifer. Die Hand der Blondine, die zunächst allein die überflutete Möse zu beruhigen suchte, bekam von mir sofort Unterstützung. Einmal ließ ich sie von einem flotten Petting kommen und das zweite Mal von meiner geschickten steifen Zunge.
Ich war mir ganz sicher, dass die Frauen nur erst mal beruhigt, noch lange aber nicht befriedigt waren. Wie sie sich von ihren Sachen getrennt hatten, sagte mir deutlich, dass es nun richtig zur Sache gehen sollte. Ich ließ es mir gern gefallen, dass sie mich zwischen sich nahmen, um mich endlich auch nackt zu machen. Nichts von ungeduldiger Aufgeregtheit oder Hektik war mehr dabei, wie sie mich mit Streicheleinheiten versorgen und zeigten, was Frauen mit ihren Zungen vermögen.
Mir war es recht, dass sie schließlich doch auf halbem Wege stehen blieben. Zum Vögeln wollten sie ins Haus. Aber auch da ließen sie sich noch viel Zeit. Erst mal trieben sie meinen Schwanz mit ihren spielenden Zungen zur Eruption. Ich staunte nicht schlecht, dass ihre aufgerissenen Mäuler eifersüchtig danach gierten, was ich von mir gab.
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