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Inzest Amateur Sexgeschichten, von Inzest Amateuren geschriebene Sexgeschichten |
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Amateur-Sexgeschichten.com : Inzest Amateur Sexgeschichte zwei Geile Schwestern treiben es heftig |
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Ines war zwischendurch nach einem Stellungswechsel. Ich freute mich unbändig, dass sie sich endlich drehte, und begann, meinen Ständer mündlich zu befriedigen. Gerade leckte ich inständig die Innenseiten ihrer Schenkel, da traute ich meinen Augen nicht. Heike stand plötzlich neben uns. Es war kein vorwurfsvoller Blick, der mich traf. Ein wenig verwundert schienen ihre Augen zu schauen aber überhaupt nicht böse. Mit einer Geste nahm sie mir alle Verlegenheit und jeden Vorbehalt. Sie drückte den Po ihrer Schwester nieder und ich wusste, dass sie es tat, damit ich es bequemer hatte. Sie hatte noch mehr drauf, um mich zu verblüffen. Ohne Rücksicht auf die offenbar nicht billigen Dessous der Schwester packte sie einfach zu und zerfetzte den String. Wie Gummiband zog sich der schwarze Streifen von Ines Schritt zurück. Wieder gähnte mich diese sehenswerte Möse an. Dass es gleichzeitig in meinem Schwanz einen mächtigen Ruck gab, war reiner Zufall. Ines liess da unten gerade ihre Zunge hurtig um den Eichelkranz sausen und hätte mir beinahe eine Frühzündung abgenötigt. Sie musste in diesem Augenblick auch mitbekommen, dass Heike bei uns war. Die war mir mit spielenden Fingern an der Pussy ihrer Schwester ein Weilchen behilflich. Ich dachte mir mein Teil, als sie immer wieder Heikes Po streichelte und die Fingerspitzen zuweilen durch die Kerbe schleichen liess. Ich konnte genau verfolgen, wie es auch an dem tiefbraunen Löchlein zu zucken und zu krampfen begann. Wer weiss, vielleicht wollte mir Heike zeigen, was sie sich selbst sehnsüchtig wünschte. Sie liess plötzlich einen Finger in den Po verschwinden und begann sogar, richtig zu stossen. Nur ein Weilchen hielt sie sich damit auf, dann schienen sich vier Lippen an meinem Schwanz zu tummeln. Ich konnte es nur fühlen, dass mich da unten nun auch vier Hände befummelten und zuweilen zwei feuchte Zungen für noch mehr Stimmung sorgten.
Ein einziges Gebrumm und Geknurr erfüllte den Raum. Ines war schon zum dritten Mal gekommen.
Als wir ein wenig abgeruht hatten, stand Heike auf einmal im Mittelpunkt unserer geilen Dreiergruppe. Sicher war es das schlechte Gewissen, das Ines und mich trieb, an ihr alles wieder gutzumachen. Zwischen uns nahmen wir sie und befreiten sie Stück für Stück von ihren Klamotten. Wahrend Ines sie vom Bauch abwärts bis zum Kitzler leckte, liess ich meine Zunge über die Pobacken bis tief zwischen die Beine huschen. Mit der Zeit entwickelten wir so viel Geschick, dass sich Ines Zunge mit meiner an Heikes Muschi traf. Dazu war allerdings erst mal nötig, meiner Freundin Röckchen und Höschen vollends über die Füsse zu ziehen. Heike fühlte sich sofort befreit und nahm ihre Beine so weit auseinander, dass sie sich gerade noch halten konnte. Ihre wunderschönen Brüste versorgte sie selbst, bis sich Ines darüber hermachte. Ich war richtig eifersüchtig, wie Heike die Zärtlichkeiten ihrer Schwester genoss.
Mein lieber Schatz hatte ausreichend Gelegenheit, das aufzuholen, war ihre Schwester schon hinter sich hatte. Vier Hände, viel Lippen und zwei Zungen gaben alles, um sie kommen und kommen zu lassen. Ich zählte die Höhepunkte nicht mit, die sie in den verrücktesten Positionen erleben durfte. Ich verstand es allerdings, als sie irgendwann hauchte: "Ich kann erst mal einfach nicht mehr." Das wollte bei meiner süssen Maus schon etwas heissen.
Die Frauen hatten mich bis dahin so behutsam behandelt, dass kein Schuss vergeudet wurde. Meine Geilheit war allerdings wohl kaum noch steigerungsfähig. Kaum hatte Heike ihre zeitweilige Kapitulation ausgesprochen, lud mich auch Ines schon ausgestreckt und mit breiten Beinen ein. Ihr ging es sicher wie mir. Sie hatte die letzte halbe Stunde auch vorwiegend nur gegeben und dafür gesorgt, dass es ihrer kleinen Schwester sehr gut ging. Nun wollte sie es wissen. Ich zögerte auch nicht, sie sofort zu vögeln. "Bitte lass dir doch Zeit",
murmelte sie mit geschlossenen Augen. "Es ist so unbeschreiblich schön." Mir war klar, dass sie bei meinem Tempo Angst haben musste, alles konnte viel zu schnell vorbei sein. Noch einmal bezwang ich mich. Leider erregte es mich zusätzlich, wie Heike mit offenem Mund neben uns stand und ganz behutsam ihre Pussy streichelte. Dass sie ganz plötzlich auf meinem Rücken sass und sich einen Spass daraus machte, so meinen Schwanz noch tiefer in die Schwester zu treiben und mir gleichzeitig ihre nassen Schamlippen über den Po zu reiben, liess mich bald durchknallen. Ich war froh, dass kurz vor mir aus Ines ein unwahrscheinlicher Orgasmus herausbrach.
Ein Glas Champagner und ein paar Kekse gönnten wir uns in einer Verschnaufpause. Dabei blieb es allerdings nicht aus, dass wir gegenseitig an unseren nackten Körpern herumspielten. Schliesslich wussten wir alle, dass wir uns noch einmal zu neuen Taten aufraffen wollten. Heike hatte sich längst erholt und ihr war ganz sicher danach, gevögelt zu werden. Das gab sie auch bald unmissverständlich zu verstehen.
Ich hatte kein grosses Mitspracherecht. Sie bugsierten mich ausgestreckt auf die Liege und jede nahm den Platz ein, von dem glaubte, der er ihr zukam. Heike war nach einem fröhlichen Ritt und Ines nutze die Gelegenheit, es sich noch einmal französisch besorgen zu lassen. Was sich über mir abspielte, verriet eindeutig, wie die beiden im Spiel unter kleinen Mädchen geübt waren. Sie küssten sich innig und verwöhnten gegenseitig ihre Brüste. Sie brachten bald das Kunststück fertig, fast auf die Sekunde genau mein Kinn und mein Schamhaar zu berieseln. Ich konnte natürlich mit gutem Durchhaltevermögen glänzen. Das war so gross, dass die Frauen sogar noch einmal ihre Positionen wechseln konnten.