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Amateur-Sexgeschichten.com : Inzest Amateur Sexgeschichte zwei Geile Schwestern treiben es heftig

Geile SchwesternSexgeschichte: Geile Schwestern

Erst viel später erfuhr ich von Heike, dass sie durch die Glastür des kleinen Salons voller Entsetzen gesehen hatte, wie ich mit ihrer ältere Schwester vögelte.

Mit Heike war ich seit reichlich einem halben Jahr befreundet und besuchte sie hin und wieder in der Villa ihrer Eltern. Meistens war sie allerdings bei mir, weil es da keine neugierigen Augen und Ohren gab. Wieder einmal wollte ich Heike meine Aufwartung machen, sie eigentlich nur zum Kino abholen. Nicht zum ersten Mal kreuzte die ältere Schwester meine Wege. Mir war nie verborgen geblieben, dass auch sie ein Auge auf mich geworfen hatte. Ich hätte allerdings nie erwartet, dass sie es wirklich darauf ankommen lassen würde.

Es bedrückte mich nicht sonderlich, wie mir an jenem Tag Ines mitteilte, dass ihre Schwester von der Uni noch nicht zurück war. Ich hatte Zeit und konnte darauf hoffen, dass mein Mädchen bald kommen würde. Ich liess mich ohne jeden Skrupel in den kleinen Salon führen. Dann traute ich meinen Ohren nicht, wie Ines mit einem breiten Grinsen sagte: "Wirst es doch erwarten können? Falls du aber dicker Eier haben solltest, ich helfe dir auch gern aus der Verlegenheit."

Ehe ich mich versah, ging sie mir an die Hosen. Zuerst glaubte ich an einen Spass. Deshalb war auch meine Abwehr nicht sonderlich eindrucksvoll. Mag sein, sie hat daraus geschlossen, dass ich gern dabei war. Während sie sich an meinen Hals hängte und ihre Lippen auf meine drückte, gingen meine Hosen über die Schenkel und über die Waden. Ich war von dem Kuss wie elektrisiert. Ich hatte gar keine andere Wahl, meine Zähne zu öffnen und ihr meine Zunge entgegenzustossen. Ich war bei Gott bis zu diesem Moment nie ein Casanova gewesen. Aber in diesem Moment und bei den feurigen Lippen dachte ich nicht mehr daran, dass es die Schwester von der Frau war, die ich liebte.

Es ergab sich irgendwie von selbst, dass ich auf der Liege landete und Ines auf meinen Schenkeln. Während sie meinen Binder löste, drückte sie ihren Schoss an meinen voll ausgefahrenen Ständer. Die feuchte Hitze ihres Schritts brachte mich noch mehr auf. Mit einer einzigen Bewegung hätte ich ihr meinen Schwanz reinjagen können. Ich wusste nicht genau, woher die Hemmungen kamen. Waren es Skrupel der Schwester gegenüber? Immerhin hatte mich Ines sicher gemacht, dass wir noch ein ganzes Weilchen allein sein würden.Geile Schwestern Wie eine Siegerin sass sie auf meinen Schenkeln und liess die Muskulatur ihres Beckenbodens

spielen. Sie fühlte genau, wie sehr sie mich damit anmachte.

Im Taumel meiner Gefühle zog ich sie ganz hoch zu mir, schob den schmalen Steg zur Seite, der ihr Pussy noch versteckte und brachte sie mit meiner flatternden Zunge ganz schnell zur Raserei. Wild wand sie sich, stützte sich weit nach hinten und schob mir ihren gierigen Schlitz immer fester entgegen. Sie machte keinen Hehl daraus, was sie sich wünschte. Sie wollte, dass ich mich am Kitzler festsaugte und meine Finger in die Tiefe auf Wanderschaft schickte. Dann schrie sie wieder: "Mach es mir schon richtig. Ich schwimme ja gleich davon." Damit hatte sie recht. Mein Kinn wurde von ihrer rieselnden Lust regelrecht überschwemmt. Ich war so in Raserei, dass ich nicht genug von ihrem Duft bekommen konnte. Den Vogel schoss ich wohl ab, als ich sie mit steifer Zunge richtig zu vögeln begann. Sie konnte sich nicht zurückhalten, mit eigenen Fingern nachzuhelfen, ihren Kitzler zur Weissglut zu bringen. Als ich eine Pause nötig hatte, weil ich einen Kieferkrampf befürchtete, zog

sie ihre Schnecke mit beiden Händen weit auf. Ich war überrascht, was da klaffte. Insgeheim verglich ich mit der wunderschön eng gebaute Schwester. Der übermässig breite Abgrund hatte aber auch irgendwie seinen Reiz, obwohl ich befürchtete, bei einer richtigen Nummer darin umlenken zu können. Quatsch natürlich, wie sich später ergab.

Geile SchwesternInes war zwischendurch nach einem Stellungswechsel. Ich freute mich unbändig, dass sie sich endlich drehte, und begann, meinen Ständer mündlich zu befriedigen. Gerade leckte ich inständig die Innenseiten ihrer Schenkel, da traute ich meinen Augen nicht. Heike stand plötzlich neben uns. Es war kein vorwurfsvoller Blick, der mich traf. Ein wenig verwundert schienen ihre Augen zu schauen aber überhaupt nicht böse. Mit einer Geste nahm sie mir alle Verlegenheit und jeden Vorbehalt. Sie drückte den Po ihrer Schwester nieder und ich wusste, dass sie es tat, damit ich es bequemer hatte. Sie hatte noch mehr drauf, um mich zu verblüffen. Ohne Rücksicht auf die offenbar nicht billigen Dessous der Schwester packte sie einfach zu und zerfetzte den String. Wie Gummiband zog sich der schwarze Streifen von Ines Schritt zurück. Wieder gähnte mich diese sehenswerte Möse an. Dass es gleichzeitig in meinem Schwanz einen mächtigen Ruck gab, war reiner Zufall. Ines liess da unten gerade ihre Zunge hurtig um den Eichelkranz sausen und hätte mir beinahe eine Frühzündung abgenötigt. Sie musste in diesem Augenblick auch mitbekommen, dass Heike bei uns war. Die war mir mit spielenden Fingern an der Pussy ihrer Schwester ein Weilchen behilflich. Ich dachte mir mein Teil, als sie immer wieder Heikes Po streichelte und die Fingerspitzen zuweilen durch die Kerbe schleichen liess. Ich konnte genau verfolgen, wie es auch an dem tiefbraunen Löchlein zu zucken und zu krampfen begann. Wer weiss, vielleicht wollte mir Heike zeigen, was sie sich selbst sehnsüchtig wünschte. Sie liess plötzlich einen Finger in den Po verschwinden und begann sogar, richtig zu stossen. Nur ein Weilchen hielt sie sich damit auf, dann schienen sich vier Lippen an meinem Schwanz zu tummeln. Ich konnte es nur fühlen, dass mich da unten nun auch vier Hände befummelten und zuweilen zwei feuchte Zungen für noch mehr Stimmung sorgten.

Ein einziges Gebrumm und Geknurr erfüllte den Raum. Ines war schon zum dritten Mal gekommen.

Als wir ein wenig abgeruht hatten, stand Heike auf einmal im Mittelpunkt unserer geilen Dreiergruppe. Sicher war es das schlechte Gewissen, das Ines und mich trieb, an ihr alles wieder gutzumachen. Zwischen uns nahmen wir sie und befreiten sie Stück für Stück von ihren Klamotten. Wahrend Ines sie vom Bauch abwärts bis zum Kitzler leckte, liess ich meine Zunge über die Pobacken bis tief zwischen die Beine huschen. Mit der Zeit entwickelten wir so viel Geschick, dass sich Ines Zunge mit meiner an Heikes Muschi traf. Dazu war allerdings erst mal nötig, meiner Freundin Röckchen und Höschen vollends über die Füsse zu ziehen. Heike fühlte sich sofort befreit und nahm ihre Beine so weit auseinander, dass sie sich gerade noch halten konnte. Ihre wunderschönen Brüste versorgte sie selbst, bis sich Ines darüber hermachte. Ich war richtig eifersüchtig, wie Heike die Zärtlichkeiten ihrer Schwester genoss.

Mein lieber Schatz hatte ausreichend Gelegenheit, das aufzuholen, war ihre Schwester schon hinter sich hatte. Vier Hände, viel Lippen und zwei Zungen gaben alles, um sie kommen und kommen zu lassen. Ich zählte die Höhepunkte nicht mit, die sie in den verrücktesten Positionen erleben durfte. Ich verstand es allerdings, als sie irgendwann hauchte: "Ich kann erst mal einfach nicht mehr." Das wollte bei meiner süssen Maus schon etwas heissen.

Die Frauen hatten mich bis dahin so behutsam behandelt, dass kein Schuss vergeudet wurde. Meine Geilheit war allerdings wohl kaum noch steigerungsfähig. Kaum hatte Heike ihre zeitweilige Kapitulation ausgesprochen, lud mich auch Ines schon ausgestreckt und mit breiten Beinen ein. Ihr ging es sicher wie mir. Sie hatte die letzte halbe Stunde auch vorwiegend nur gegeben und dafür gesorgt, dass es ihrer kleinen Schwester sehr gut ging. Nun wollte sie es wissen. Ich zögerte auch nicht, sie sofort zu vögeln. "Bitte lass dir doch Zeit",Geile Schwestern murmelte sie mit geschlossenen Augen. "Es ist so unbeschreiblich schön." Mir war klar, dass sie bei meinem Tempo Angst haben musste, alles konnte viel zu schnell vorbei sein. Noch einmal bezwang ich mich. Leider erregte es mich zusätzlich, wie Heike mit offenem Mund neben uns stand und ganz behutsam ihre Pussy streichelte. Dass sie ganz plötzlich auf meinem Rücken sass und sich einen Spass daraus machte, so meinen Schwanz noch tiefer in die Schwester zu treiben und mir gleichzeitig ihre nassen Schamlippen über den Po zu reiben, liess mich bald durchknallen. Ich war froh, dass kurz vor mir aus Ines ein unwahrscheinlicher Orgasmus herausbrach.

Ein Glas Champagner und ein paar Kekse gönnten wir uns in einer Verschnaufpause. Dabei blieb es allerdings nicht aus, dass wir gegenseitig an unseren nackten Körpern herumspielten. Schliesslich wussten wir alle, dass wir uns noch einmal zu neuen Taten aufraffen wollten. Heike hatte sich längst erholt und ihr war ganz sicher danach, gevögelt zu werden. Das gab sie auch bald unmissverständlich zu verstehen.

Ich hatte kein grosses Mitspracherecht. Sie bugsierten mich ausgestreckt auf die Liege und jede nahm den Platz ein, von dem glaubte, der er ihr zukam. Heike war nach einem fröhlichen Ritt und Ines nutze die Gelegenheit, es sich noch einmal französisch besorgen zu lassen. Was sich über mir abspielte, verriet eindeutig, wie die beiden im Spiel unter kleinen Mädchen geübt waren. Sie küssten sich innig und verwöhnten gegenseitig ihre Brüste. Sie brachten bald das Kunststück fertig, fast auf die Sekunde genau mein Kinn und mein Schamhaar zu berieseln. Ich konnte natürlich mit gutem Durchhaltevermögen glänzen. Das war so gross, dass die Frauen sogar noch einmal ihre Positionen wechseln konnten.

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