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Amateur-Sexgeschichten.com : Sex Amateur Sexgeschichte Ich war scharf auf meine Sekretärin wie geil es da abging |
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Sexgeschichte: Ich war scharf auf meine Sekretärin
Seit mehr als einem Vierteljahr war Verona bei mir Sekretärin. Ich kann nicht leugnen, schon bei der Einstellung nicht ganz objektiv gewesen zu sein. Ihr äußere Erscheinung machte einen so großen Eindruck auf mich, dass ich sogar über einiges hinweggesehen hätte, was Qualifikation und Zeugnisse anbelangte. Zum Glück war das nicht nötig. Sie erfüllte meine Anforderungen vollauf. Ein Casanova war ich nie gewesen und hatte auch noch nie etwas mit meinen Angestellten angefangen. Seit dem mich meine Frau von heute auf morgen verlassen hatte, seit sie mit einem anderen Mann einfach über den großen Teich geflogen war, schämte ich mich mitunter, mit welchen Augen und Verlangen ich schönen Frauen nachsah. So ging mir das auch mit meiner Sekretärin. Wenn ich ihr diktierte, musste ich mich zusammenreißen, nicht ständig auf ihre tollen Titten zu schauen oder auf die Schenkel. Ich war mir ganz sicher, dass Verona genau wusste, wie sehr ich sie auch als Frau bewunderte. Allerdings tat sie absolut nichts, um mich zu ermutigen. Ich bekam nur hin und wieder mal zu hören, dass sie noch immer Single war. Ich machte mir so meine Gedanken, wie eine Frau in ihrem Alter als Single mit ihren Hormonen zurechtkam. Von mir selbst wusste ich ja zu genau, wie oft ich seit dem Versschwinden meiner Frau zur Nothilfe greifen musste. Schon zum dritten Mal war ich mit Verona auf einer zweitägigen Geschäftsreise. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, hatte ich die Termine so manipuliert, dass wir über Nacht in der anderen Stadt bleiben mussten. Ich suchte einfach nach einer Gelegenheit, mit Verona intim zu werden. Mit meinen Gedanken war ich schon so weit vorgeprellt, dass ich sie gegebenenfalls als Sekretärin entlassen, und als meine Lebensgefährtin genommen hätte. Unruhig warf ich mich in der Nacht im Hotelbett herum. Mir hatte es wieder mal an Mut gefehlt. Ich hätte wetten können, dass sie auf etwas von mir gewartet hatte. Ich war halt zu ungeübt, mit einer Frau anzubandeln. Wieder hatten wir uns nach dem Abendessen getrennt. Ich hatte mich statt dieser wunderschönen Frau mit dem Hotelkanal des Fernsehens begnügt und meinen Hochdruck selbst entspannt. Später lachte ich mit Verona darüber, weil sie gebeichtet hatte, nur drei Zimmer entfernt von meinem zur gleichen Zeit in Gedanken an mich masturbiert zu haben. Nun befanden wir uns inzwischen schon wieder auf der Rückreise. Das Radio dudelte vor sich hin, unsere Unterhaltung war sehr schleppend geworden. Es lag etwas in der Luft aber niemand hatte den Mut, den Stein ins Rollen zu bringen. Erst hundert Kilometer von zu Hause wagte ich es, alles auf eine Karte zu setzen. Ich hielt auf einem Parkplatz. Verona musste sich völlig überrumpelt fühlen, als ich sie plötzlich mit den Armen umschlang und sie verzehrend küsste. Ich war selig. Sie öffnete schon nach Sekunden die Zähne und schickte ihre Zungenspitze entgegen. Ich küsste sie, bis sie keine Luft mehr bekam. Als sie wieder reden konnte, murmelte sie: "Wieso jetzt? Wieso heute?" Wieder verschloss ich ihren Mund mit meinen Lippen. Ich hatte keine Antwort parat aber wahnsinnige Lust auf ihren Mund. Mit einer Hand fuhr ich unter ihren Pulli. Ich konnte meine Neugier nicht zurückhalten. Noch enger schmiegte sie sich an mich und ermutigte mich damit, auch einen Griff unter ihren Rock zu tun. Postwendend entzog sie sich mir und flüsterte: "Nein, bitte nicht hier. Wir hätten es in dem Hotel Voller Freude startete ich den Wagen. Sie lachte hell auf, weil sie die Geste so verstand, dass ich es wohl nicht erwarten konnte. Von Wein war in ihrem süßen Apartment erst mal keine Rede. Kaum saß ich, hatte ich sie schon bei mir und erfüllte mir mit zwei Griffen auch gleich zwei Wünsche. Endlich wollte ich ihre nackten Brüste bewundern und zwischen den Beinen fühlen, ob sie wirklich so erregt war, wie sie mir auf den letzten Kilometern vorgeschwärmt hatte. Ich bemerkte, wie stolz sie auf ihre bloßen Brüste herabschaute. Meine Bewunderungen schienen ihr wie Öl herunterzugehen. Sie griff sogar zu und hielt sie mir auf beiden Händen regelrecht zur Verkostung entgegen. Richtig gierig saugte ich mich fest. Ich war so ungestüm, dass sie mich sogar warnen musste, ihr keine Flecken an den Brustwarzen zu machen. Ich erwiderte ausgelassen: "Was solls. Ab heute sind die süßen Nippel nur noch für mich da. Höchstens deinem Gynäkologen darfst du sie noch zeigen." "War das etwas eine Liebeserklärung", fragte sie lachend.
Diesmal bot sie mir ihre Lippen zum Kuss, während sich meine Hände an den vollen straffen Brüsten vergnügten. Ich war überrascht, wie empfindsam Verona an ihren Brüsten war. Bislang hatte ich es noch nicht erlebt, dass eine Frau ausschließlich von den Reizen dort einen Höhepunkt bekommen kann. Ich musste sogar nachfragen, weil ich es gar nicht glaubte. Sie zischelte am meinem Ohr: "Denkst du, ich bin aus Holz. Was glaubst du, habe ich auf den letzten hundert Kilometern alles gedanklich vorweggenommen? Viel mehr, als bereits geschehen ist!" Das war deutlich. Der Griff zwischen ihre Beine überzeugte mich. Die feine Spitze und ihr Schamhaar waren völlig nass. Als sich meine Finger unter ihren Slip schlichen, schien sie schon wieder zu kommen. Ich sah ihre etwas betretene Miene. Sie hauchte: "Ich schäme mich ja fast. Es ist nun aber nun mal nicht zu ändern. Ich bin so schnell erregbar, seit ich meine Tage als Single fristen muss." Wir beide waren plötzlich viel zu nervös. Während ich sie eigentlich über mich holen wollte, hatte sie vielleicht im Sinn, dass ich ihr rasch erst mal einen von hinten verpassen sollte. So jedenfalls baute sie sich kniend auf ihrer Liege auf. Ich kam natürlich nicht umhin, erst mal an den verdammt verführerischen Backen zu knabbern. Ich übersah nicht, dass sie dazu ihre eigene Hand unter den Slip schleichen ließ. Ich konnte mir denken, dass sie ihrem Kitzler eine Abreibung verpasste. Ich gönnte es ihr ein Weilchen, während meine Zunge immer kühner wurde. Mit den Zähnen hob ich den schmalen Textilstreifen aus dem Schlitz und schob dafür meine Zunge hinein. Der Duft dieser Frau machte mich ganz verrückt. Mir schien, als produzierte sie immer noch Nachschub davon. Plötzlich begehrte Verona auf: "Es ist der pure Wahnsinn, was du mit mir treibst. Und ich habe noch nicht mal etwas von dir gesehen. Jetzt will ich dich nackt. Und ich will auch endlich nackt sein." Sie befreite mich auf sehr liebvolle Weise von meinen Klamotten. Ich weiß nicht, warum sie an der Unterhose stoppte. Dort drückte sie nur erst mal sehnsüchtig alles, was sich darunter erhoben hatte. Als ich ihr mir dem Rock auch gleich noch das Höschen von den Hüften zog, waren wir beide überwältigt. Ganz sicher ist es für eine Frau auch ein besonderer Moment, einem Mann zum ersten Mal ihre süßen Geheimnisse sehen zu lassen. Was wird sie dabei denken, fuhr mir durch den Kopf. Macht sie sich Gedanken, ob die Kleine hübsch genug aussieht, ob sie mich damit so richtig erregen kann? Fragt sie sich, wie mir ihr süßer Arsch gefällt? Ich wusste nur von mir, welche Gedanken mich begleiteten, wenn ich einer Frau zum ersten Mal meinen Schwanz präsentierte. Über seine Größe musste ich mir keine Gedanken machen. Manches Lächeln hatte ich allerdings schon gesehen, weil er so ungewöhnlich zur rechten Seite geneigt ist, wenn er steht. Veronas Beine gingen immer weiter auseinander. Von Rock und Slip war sie befreit. Nun drückte ich meinen Kopf zwischen ihre Ich weiß nicht mehr, wie lange ich sie vernascht hatte. Jedenfalls stöhne sie irgendwann auf: "Weißt du, das du mich ganz schön fertig gemacht hast?" Entsetzt fragte ich, ob sie etwa schon kapitulieren wollte. Lachend stieg sie über mich und knurrte gespielt verrucht: "Nicht, ehe ich dich restlos am Boden zerstört habe."
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