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Amateur-Sexgeschichten.com : Sex Amateur Sexgeschichte Die erste Nacht mit meinen Chef wie geil es da abging

Die erste Nacht mit meinen ChefSexgeschichte: Die erste Nacht mit meinen Chef

Seit reichlich vier Monaten war ich Sekretärin bei unserem Juniorchef. Lange hatte ich gebraucht, mich für diese Stellung zu entscheiden. Über vier Jahre war ich die Sekretärin des Personalchefs gewesen. Ein sehr korrekter Mann mit großem Respekt vor meiner Arbeit und für meine Person. Niemals hatte es irgendeine Annäherung gegeben, obwohl man uns nachsagt, dass wir schon miteinander im Bett gewesen waren. Man konnte sich eben wahrscheinlich überhaupt nicht vorstellen, dass ein Chef einer schönen Sekretärin auch wiederstehen kann und umgekehrt.

Als der Juniorchef von seinem zweijährigen Auslandaufenthalt zurückgekommen und fest ins Geschäft eingestiegen war, hatte er mich bald mit seinen Wünschen belagert, doch für ihn Sekretärin zu sein. Insgeheim reizte mich ja sein direktes Werben für die Stellung und sein indirektes für die Frau. Immerhin sah er fantastisch aus, passte vom Alter her durchaus zu mir und war dazu auch noch Single. Was mich am meisten abgehalten hatte, ich hatte mächtige Angst von ihm vernascht zu werden und anschließend auf dem Abstellgleis zu landen. Eigentlich hatte ich ihm das ja nicht ganz zugetraut, aber von wie vielen Fällen hatte man schon gehört, dass eine Sekretärin im Bett des Chefs gelandet war und dann irgendwann abgeschoben wurde.

Schließlich hatte ich doch ja gesagt. Alles ließ sich wunderbar an. Mir gelang es auch, die Attacken meines neuen Chefs, auf mich als Frau so geschickt abzuwehren, dass er mir nicht böse sein konnte. Er konnte sogar herzlich lachen, wenn ich ihm zu verstehen gab, dass ich alles für ihn tun wollte, außer mit ihm ins Bett zu gehen. Der freche Kerl hatte es bei solchen Gesprächen drauf, mich mit sehr direkten Worten zu locken. Manchmal war er sogar so kess, dass er mir zu verstehen gab, ich wäre viel besser gelaunt, wenn mich ein Mann jede Nacht zufrieden machen würde.

Eines Tages erfüllte sich sein Versprechen, mich auch bei passenden Gelegenheiten mit auf Dienstreisen zu nehmen. Ich war zwar nicht besonders angetan, dass die erste nach Moskau ging. Ich wusste zwar, dass es eine sehr schöne Stadt ist, aber es waren nun mal so unsichere Verhältnisse dort.

Kurz vor der Abreise kam die Sekretärin des Seniorchefs zu mir. Ich war überrascht, dass sie sich setzte und einen ziemlich unsicheren Eindruck machte. Plötzlich sprang sie über ihren eigenen Schatten. Sie begann ganz leise: "Darf ich dir einen guten Rat geben?"

Mit großen Augen sah ich sie an. Das war wie eine Aufforderung, einfach weiterzureden. Sie tat es auch: "Entweder du gehst in Moskau mit Axel Rempft ins Bett, oder du findest eine Ausrede, um nicht mitzufahren. Der Mann ist ganz wild auf dich. Wenn du dich bei eurer gemeinsamen Reise weiter zierst, nimmt das kein gutes Ende."

Mein Blick war eine einzige Frage. Ich erfuhr, dass sie viel von einem Gespräch zwischen Vater und Sohn mitbekommen hatte, in der es nur um mich gegangen war.

In Moskau wusste ich es einzurichten, dass ich nur in Büstenhalter und Strapsen war, als Axel zu mir ins Zimmer kam. Ich hatte damit gerechnet, dass er mir nach einem Betriebsbesuch noch diktieren wollte. Lange war ich schon in der dürftigen Bekleidung in meinem Zimmer herumgehüpft.

Axel war dann fürchterlich nervös und unsicher, als ich so knapp bekleidet vor ihm stand. Er hatte geklopft und ich einfach "herein"Die erste Nacht mit meinen Chef gerufen.

Ein bisschen billig kam ich mir vor. Aber ich hatte ja mein Wissen von der Chefsekretärin. Immerhin, manche Männer lassen sich die Initiative nicht gern aus der Hand nehmen. Er war auch ziemlich steif, als ich zu seinem Sakko griff und wisperte: "Machen Sie es sich doch gemütlich. Es ist ein höllisch heißer Tag heute. Stört es sie, wenn ich in dem Aufzug stenographiere?"

"Du falsche Schlange", prustete er lachend heraus. "Erstens ist es gar nicht so sehr warm, und zweitens schickt es sich nicht, einen Mann auf so eine unwiderstehliche Weise von der Arbeit abzuhalten."

Er nahm mich in seine Arme und küsste mich innig. All die Bedenken der letzten Monate fielen von mir ab. So konnte nur ein Mann küssen, der wirklich liebte. Von einem Moment auf den anderen wurden wir hektisch. Er griff zuerst zu, dann half ich ihm, seine Hosen abzustreifen. Wie ein Ertrinkender nach einem Strohhalm, griff er nach mir. Überall spürte ich seine weiche warme Haut. Vielleicht ging ihm alles doch zu schnell. Es schien ihm peinlich, dass sein steifer Schwanz bei der Umarmung an meinen Bauch drückte. Dezent zog er sich ein wenig zurück. Ich loses Weib drängte einfach nach, bis er nicht mehr anders konnte, als seinen Ständer dauerhaft an meinen Körper zu drücken. Während er mich immer wieder heiß küsste, zuckte es unten verführerisch.

Die erste Nacht mit meinen ChefEr zog mich auf Bett zwischen seine Beine und hauchte am meinem Ohr: "Ich liebe dich. Ich liebe dich vom ersten Tage, seit ich von Amerika zurück war."

Ich war so angerührt von seiner Liebeserklärung, dass ich erst mal weiter nichts machen konnte, als mich ganz fest an ihn zu kuscheln. "Ich liebe dich auch", wisperte ich mit meiner lieblichsten Stimme und küsste ihn so lange, bis ich keine Luft mehr bekam.

Herrlich lag es sich in seinem Schoß. Er schüttelte nur den Kopf auf meine Frage, ob ich ihm seinen Aufstand nicht zu heftig niederdrückte.

Zitternd schob er mir die Träger des Büstenhalters von den Schultern und bewunderte erst mal ausgiebig meinen ganzen Stolz. Während er das sehnsüchtige Fleisch inständig streichelte und die steifen Nippel verkostete, schlich sich meine Hand zum ersten Mal unter seine Hose. Ich war sehr angetan von dem, was mir da in die Faust sprang. Lange durfte ich mich mit meinem neuen Spielzeug nicht beschäftigen. Zu nervös war er. Dabei hätte es mir doch überhaut nichts ausgemacht, wenn er seinen Hochdruck in meiner Faust entspannt hätte. Woher sollte er das wissen? Ich war zu feige, ihm zuzureden. Gleich dachte ich aber gar nicht mehr daran, denn er machte sich rasch zwischen meinen Beinen Platz und streichelte alles, was da so lüstern kitzelte und juckte, mit seiner steifen Zunge. Mit beiden Händen zog er mein Schlösschen auf. Ich musste mich erheben und zuschauen, wie er zwischen den zarten Blättchen stöberte und immer wieder seine Zunge in die Tiefe der Pussy und auf die Höhe meines Kitzlers schickte. Ich vergaß völlig meine gute Erziehung und die damenhafte Zurückhaltung. Es war beinahe ein Röcheln, wie ich ihn aufforderte: "Bitte, bitte, stoss mir den Daumen tief hinein und saug sich an dem kleinen Kerlchen. Oh... mach, ich werde bald verrückt. Ja, ja... ich komme wundervoll."

Er machte mir den Eindruck, als war er ganz stolz, wie schnell er mir die erste Befriedigung verschafft hatte.

Die nächste Runde ging an ihn. Ich war so geil, dass ich an seiner Hose knabberte, wo ich die dicke Eichel durchdrücken sah. Stocksteif wurde der ganze Mann. An seinen leichten Gegendrücken merkte ich, wie es ihm gefiel. Natürlich holte ich mir das gute Stück sofort zwischen die Lippen. Wieder wehrte er mich schon nach kurzer Zeit ab. Ich rang mit mir. Liebend gern hätte ich ihn bis zum letzten Tropfen ausgesaugt. Eigentlich war ich mir sicher, dass das nach seiner eindeutigen Liebeserklärung und bei meiner Verliebtheit gar nicht ungemessen gewesen wäre. Dennoch kam ich mir wieder ein bisschen billig vor. Was sollte er von mir denken, wenn ich gleich beim ersten Mal alles von ihm schlucken würde. Abschütteln ließ ich mich allerdings nicht. Nur ein kleines Päuschen gönnte ich ihm, um mich dann nur noch wilder zu gebärden. Sein Schwanz war in meinem Mund nur noch einziges Zucken und Pulsen. Dann geschah es doch, allerdings so, dass er sich sogar bei mir entschuldigen wollte. Sein springender Punkt kam wohl sehr überraschend, weil wir ihnDie erste Nacht mit meinen Chef schon mehrmals hinausgezögert hatten.

Ich drückte ihm nur einen Finger über die Lippen, als er begann: "Bitte entschuldige, es war..."

Der nächste Kuss war wie eine neue Liebeserklärung. Seine Lippen schmeckten noch nach mir und meine nach ihm. Ich kuschelte mich so lange auf seinem Bauch, bis ich die neue Auferstehung spürte. Als er mir seinen Schweif in die Pussy schob, flossen meine Gedanken einfach über. Ich murmelte begeistert: "Wenn du wüsstest, wie lange ich mir das schon gewünscht habe. Wie oft habe ich mit mir geschimpft, dass ich dich immer wieder zurückgewiesen habe. Oh ja, fick mich ganz heftig. Ich entbehre ja schon so lange einen kräftigen Mann. Gleich, gleich... hmmm. Es ist fantastisch."

Axel hatte sicher bemerkt, wie supergeil er mich gemacht hatte. Verwundert war er vielleicht, wie bedürftig ich nach drei oder vier Orgasmen noch immer war. Was sein kleiner Schlappschwanz im Moment nicht mehr vermochte, schenkte er mir mit fleißig stoßender Zunge.

Ich glaube, er war schon am Einnicken, als ich mir zittrigen Fingerspitzen noch eine winzige Nachbehandlung gönnte. Ich war befriedigt wie lange nicht.

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