Private Amateure Live Cams VOD Pornos Extrem Sex

Private Dreier Sex Amateur Sexgeschichten, von Sex Amateuren geschriebene Dreier Sexgeschichten

Amateur SexgeschichtenInzest Amateur SexgeschichtenAmateur SexgeschichtenLesben Amateur SexgeschichtenAmateur SexgeschichtenAnal Amateur SexgeschichtenAmateur SexgeschichtenTeen Amateur SexgeschichtenAmateur SexgeschichtenMILF Amateur SexgeschichtenAmateur SexgeschichtenOral Amateur SexgeschichtenAmateur SexgeschichtenFetisch Amateur SexgeschichtenAmateur SexgeschichtenMehr Amateur Sexgeschichten

Amateur-Sexgeschichten.com : Sex Amateur Sexgeschichte Dreier mit dem Zimmermädchen wie geil es da abging

Dreier mit dem ZimmermädchenSexgeschichte: Dreier mit dem Zimmermädchen

Seit Jahren übernachteten wir in dem Fünfsternehotel, wenn wir geschäftlich in der Stadt zu tun hatten. Ich stand genauso auf einen Dreier, wie mein Mann. In unserer Kleinstadt wagten wir uns solche Kapriolen nicht, weil jeder jeden kannte und die Gefahr zu groß war, dass uns sexuelle Ausschweifungen geschäftlich schaden konnten. Deshalb hatten wir im Laufe der Jahre in manch einem Hotel zarte Bande angeknüpft. Mein Mann hatte zwar immer geglaubt, dass er am meisten profitierte, wenn wir uns ein zweites Weib ins Zimmer holten. Er hatte nicht geahnt, wie scharf mich eine zweite Frau machte, wie gern ich mit einer anderen Frau spielte und wie gern ich verfolgte, wenn es mein Mann mit einer anderen trieb. Das alles war immer mein Geheimnis geblieben.

Nun waren wir mal wieder in unserem geliebten Interkonti. Bis gegen Mitternacht trieb ich mich mit meinem Mann an der Bar herum. Wir tanzten uns in eine wundervolle schmusige Stimmung. Die Cocktails wirkten genau in die gewünschte Richtung. Wir wurden nicht nur wahnsinnig scharf aufeinander, sondern auch locker genug, um uns auf einen Dreier einzulassen.

Mein Mann verschwand sofort, als ich ihn gegen zwölf losschickte. Ich wusste, dass das süße Zimmermädchen schon in seiner Kammer wartete, bis wir nach ihr riefen. Sie hatte längst Feierabend und mir im Vorbeigehen schon zugeflüstert, wie sie sich auf mich, auf uns freute. Mir ging es nicht anders. Die Kleine war so lieb und verstand es auch, meinen Mann zu meinem Vergnügen so richtig ranzunehmen.

Als Andreas mit der Kleinen kam, hatte ich mich schon halb entblättert und mir den Doppeldildo am Höschen vorbei in die Pussy geschoben. Ich hatte mich einfach in der Bar schon zu sehr aufputschen lassen. Dazu kam, dass Andreas ziemlich lange gebraucht hatte, um die Kleine zu holen. Ich wurde den Verdacht nicht los, dass sie meinen Mann auf ihrem Zimmer rasch noch einen geblasen hatte, weil sie sich sofort zwischen meine Knie hockte und an dem Doppeldildo heftig zu lutschen begann. Sie stöhnte auf, als kam es ihr gerade. Schön nur für mich, dass sie den Plastkumpel so fest zwischen den Lippen hatte und mich so verhalten vögelte. Mein Mann schaute begierig und belustigt zu. Er begann mir die Hände zu küssen und streichelte immer wieder über meine wohlproportionierten Brustansätze. Er hob meine wogenden Titten aus den Büstenhalter und knabberte erst mal verhalten an den Brustwarzen. Je wilder die Kleine an meinem Schoß wurde, um so ungestümer ging er auch mit den Brüsten um. Die beiden schafften mich binnen weniger Minuten und sofort danach gleich noch einmal. Die Kleine bediente mich nicht nur mit dem Doppeldildo, sie reizte auch noch meinen Kitzler heftig. Ich war bald im siebten Himmel und ging sehr gern zur nächsten Position über.

Ich konnte zusehen, wie sich mein Mann unbändig aufgeilte. Sein Sakko hatte er abgelegt und der Kleinen die Büstenhalter abgenommen. Was sie noch am Leibe hatte, hing ihr beinahe nur wie ein Gürtel um den Bauch. Andreas wühlte lüstern in ihrem Schoß, fraß ihre Zunge bald auf und grabschte ziemlich grob zu ihren Brüsten. Alles machte er so gierig, wie er es sich bei mir nie erlauben durfte. Ich ergötzte mich daran. Ich wollte an dem Spiel auch beteiligt sein. Ich griff in die Sachen des Mädchens und zog sie auf den Doppeldildo, der noch immer in meiner Pussy steckte. Oh, es war herrlich. Sie verstand es vorzüglich, sich genau im rechten Rhythmus entgegenzuschieben. Ganz tief holte sie sich das gute Stück in ihre flutschige Muschi und drückte das Ende bei mir noch ein bisschen tiefer hinein. Wir waren bald ein eingespieltes Team. Wir trieben es ja auch nicht zum ersten Mal miteinander. Herrlich vögelten wir uns, während sie sich von meinem Mann abschlecken und den Kitzler streicheln ließ. Dreier mit dem Zimmermädchen

Noch ein bisschen bequemer machten wir uns die Stellung. Lang streckte ich das Mädchen auf der Couch aus. Sie hungerte regelrecht danach, dass ich ihr den dicken Prügel wieder in die Pussy schieben sollte. Ich tat es mit Vergnügen, weil auch ich meine Freude daran hatte, wie bewegt mein Schoß wieder wurde. Ich griff verlangend nach ihren Brüsten und sie zu der mächtigen Beule in der Hose meines Mannes. Wie erstarrt stand der und lechzte danach, dass sie seinen Schwanz endlich herausbekam und ihre Lippen darüber schob. Ich konnte verfolgen, wie der ungestüme Kerl wild in ihren Mund stieß. Ein paar unartikulierte Laute verrieten mir, dass er es manchmal übertrieb. Das stramme Ding konnte die Kleine ja gar nicht in ihrem Mund unterbringen. Merkwürdig, eifersüchtig war ich bei solchen Dreierspielchen noch niemals gewesen. In diesem Moment störte es mich aber, dass sie ihn blasen durfte, während für mich nur der Latexfreund blieb. Ich wäre verrückt geworden, hätte er sich vielleicht noch in ihren Mund verströmt. Auch das wäre allerdings nicht das erste Mal gewesen. Die Kleine war so wild auf Schwänze, dass er für sie nur ein Sahnehäubchen war, wenn sie einen Mann bis zum letzten Tropfen aussaugte. Diese Gedanken wurden bald von einem mächtigen Zittern in meinem Leib unterbrochen. Meine Augen hatten durch seinen strammen Schwanz in ihrem Mund so viel Anreiz, dass ein Druck mit den Knöcheln auf mein Schambein reichte, um herrlich abzufahren. Scheinbar hatte der Dildo meinen GPunkt schon eine Weile gestreichelt.

Dreier mit dem ZimmermädchenBald gab es für mich noch einmal einen Anlass, doch noch in Eifersucht zu verfallen. Ich wusste gar nicht, was mit meinem Mann an diesem Tage los war. Für ihn schien ich gar nicht mehr zu existieren. Er zog den Schoß des Mädchens auf seinen und begann sie stürmisch zu vögeln. Ich sah an seinen glänzenden Augen, wie er das junge Schneckchen genoss. Er lobte auch, wie eng und doch so herrlich schlüpfrig es war. Kunststück. Erst war sie von meinem Dildo schon in Hochstimmung gekommen und dann hatte er ihr das Schlösschen auch noch nach allen Regeln der Kunst abgeschleckt. Sie hörte gar nicht wieder auf, begeistert zu wimmern und ihm die vulgärsten Komplimente zuzurufen. Ganz schön entwickelt hatte sich die Kleine seit unserem letzten Besuch in ihrem Hotel. Sehr selbstsicher war sie geworden. Ich war mir sicher, dass wir nicht mehr die einzigen Gästen waren, mit denen sie aufs Zimmer ging. Wer weiß, vielleicht war sie auch einzelnen Herren zu Diensten.

Mit Gewalt machte ich mich bemerkbar. Ich warf mein Negligee ab und breitete mich vor dem Mädchen vielsagend aus. Meine Beine nahm ich selbst sehr hoch. Damit brachte ich die leicht gähnenden Schamlippen direkt und deutlich fordernd vor ihren Mund. Sie musste nicht besonders gebeten werden. So gerne, wie sie Schwänze vernaschte, machte sie es wahrscheinlich auch einer Frau oral. Verdammt geschickt war sie. Es dauerte nicht lange, bis ich das Gefühl hatte, unter ihrer streichelnden Zunge wegzuschwimmen. Ich spürte deutlich, wie mir eine warme Bahn bis in den Po rann. Sie dachte gar nicht daran, sich etwas zurückzuziehen oder gar aufzuhören. Die heftigen Stöße meines Mannes trieben sie zu immer neuen Angriffen auf meine wilde Pussy an. Sie knabberte an den Schamlippen herum, saugte sich am Kitzler fest, vögelte mich mit dem Daumen und schlich sich von der harten Verlängerung des Kitzlerschaftes aus der Scheide heraus bis zur winzigen Eichel, der es in diesem Moment verdammt nach zärtlichen Streicheleinheiten war. Das kleine Biest hatte mich dreimal hintereinander geschafft. Ich konnte nur vermuten, dass sie währenddessen von meinem Mann auch zweimal gekommen war. Dann weigerte ich mich, darüber nachzudenken, Dreier mit dem Zimmermädchenwieso er tief in ihrem Leib abgespritzt hatte, und was werden sollte, wenn das ein Volltreffer gewesen sein sollte.

Langsam wurde es artistisch. Ich bestaunte mal die Vitalität meines Mannes. In eine ganz verrückte Stellung holte er sich die Kleine so vor sich, dass er ihr süßes Fötzchen vernaschen konnte, während wir beiden Frauen uns innig küssten. Ich hatte meine helle Freude und Genugtuung dran, wie fertig mein Mann diese junge knackige Frau gemacht hatte.

Ein wenig rücksichtslos fand ich es dann, dass er das Zimmermädchen noch einmal auf seinen Schoß holte, als sein Schwanz wieder perfekt auferstanden war. Eigentlich hätte er mir diese Nummer gönnen sollen. Ich rief mir innerlich zu: "Bitte keine Eifersüchteleien, wenn du dich schon auf einen Dreier einlässt." Nur nahm ich mir vor, bei unserer nächsten Reise darauf zu bestehen, dass auch mal wieder ein Mann der dritte im Bunde sein würde.

Mit der Kleinen gab es nun das Finale. Ich hatte eine Blitzidee. An diese Nacht sollte sie lange denken! Ihre Stellung verführte mich dazu, ihr einen Finger in den Po zu schieben. Als ich merkte, wie heftig und vergnügt sie darauf reagierte, holte ich aus dem Bad die Gleitkreme, die ich immer dabei hatte. Ihren Po und den Dildo machte ich ganz geschmeidig und begann mit dem dicken Ding die Stöße meines Mannes zu begleiten.

Möchtest auch Du eine eigene Dreier Geschichte schreiben? Sende Deine Dreier Sexgeschichte an geschichte(at)amateur-sexgeschichten.com